Mareike, meine Lieblingskommilitonin, Prisca, meine Mitbewohnerin und ich standen auf der großen Dachterrasse, unserer Penthousewohnung. Ich hatte Mareike zu einem Grillabend zu Prisca, Carina und Mir in die WG eingeladen. Der Grillabend war ziemlich schnell zu einem Sexabend geworden. Carina war bisher noch nicht zurück vom Lernen mit einer ihrer Kommilitoninnen, aber Mareike war schon kurz nachdem ich den Grill angefeuert hatte, angekommen. Sie und Prisca hatten dann versucht eine Sektflasche zu öffnen, was ihnen zwar gelungen war, allerdings waren dabei ihre Blusen total durchnässt worden. Prisca hatte offensichtlich nur einen Grund gesucht, sich ihrer Bluse zu entledigen und Mareike dann gebeten, ihr ihre nassen, kleinen Titten vom Champagner sauber zu schlecken. Daraufhin hatte Mareike all ihre Hemmungen über Bord geworfen und sie und Prisca hatten sich gegenseitig heiß geleckt. Schließlich hatte ich dem Anblick dieser beiden wunderschönen, sich gegenseitig die Fötzchen leckenden, Mädchen nicht wiederstehen können und meiner Kommilitonin Mareike mein hartes Glied in ihre geschmeidige Pussy gerammt. Nachdem Mareike, Prisca zum Orgasmus geleckt und gefingert hatte, nahm sie die Liebeskugeln, die Mareike vorher in ihrer Fickgrotte getragen hatte und führte sie ihr in den Arsch ein, den ich vorher schon mit meinem Daumen leicht gedehnt hatte. Dann fingerte sie Mareikes drallen Arsch mit zwei Fingern, während ich Mareikes Pussy mit schnellen, tiefen Stößen fickte. Das brachte Mareike schließlich ihren intensivsten Orgasmus, ihres 18 jährigen Lebens ein. Dabei sog ihr enger Fickkanal so unnachahmlich an meinem harten Schaft, dass ich merkte wie es mir langsam kommen würde. Ich zog meinen dicken Schwanz schnell aus ihrer schmatzenden, schleimigen Fotze und die beiden leckten und saugten gierig jeden Tropfen meines heißen Spermas aus meiner großen, pulsierenden Eichel. Danach hatte Mareike uns versprochen in Zukunft, nach Elke, unsere zweite kleine Sexsklavin sein zu wollen. Prisca und ich hatten ihr gerne das Versprechen abgenommen, uns von nun an mit ihrem Körper voll und ganz zur Verfügung zu stehen. Das hatte ganz besonders mich sehr glücklich gemacht, denn Prisca hatte mir geschworen, sich meinem langen Speer zu öffnen, wenn ich nur ausreichend viele junge, süße Sexspielzeuge liefere. Ich war meinem Ziel wieder ein Stück näher gekommen. Als ich diesen Gedanken gerade zu Ende gedacht hatte, hatte es geklingelt an der Haustür. Prisca schaute mich lächelnd an und sagte: "Na ob das wohl Carina ist? Sie müsste doch eigentlich schon längst wieder da sein. Machst du auf Christian? Mareike und ich ziehen uns schnell was Trockenes an!" Sie nahm Mareike an die Hand und die Beiden verschwanden in Priscas Zimmer. Ich schnappte mir meine Shorts und verstaute meinen, nach Mareikes Pussy duftenden, Penis in der Hose. Dann zog ich noch schnell mein Hemd über und ging zur Tür. Ich öffnete und Carina kam herein. Sie hatte noch ihre weißen Samthotpants und das dazu passende weiße Top an. Sie begrüßte mich mit einem kleinen Kuss. "Hallo meine Große! Hast du keinen Schlüssel dabei gehabt? Wie war das lernen?" "Hallo Christian! Habe ihn glaub ich bei Sina, meiner Kommilitonin vergessen. Sie wollte mal suchen bei sich zuhause. Habe sie gerade schon angerufen. Wenn sie ihn noch findet dann bringt sie ihn nachher noch vorbei. Seit ihr schon fertig? Wo sind denn Prisca und Mareike?" "Die machen sich gerade frisch. War ganz schön heiß draußen, aber jetzt wird es ja schon angenehm kühler. Magst du noch was Essen? Ich habe den Grill noch an?" "Gerne ich bin irgendwie total hungrig!" Als wir nach draußen kamen, waren Prisca und Mareike auch schon da. Prisca begrüßte Carina mit einem schnellen, zärtlichen Kuss. Prisca hatte ihren gelben knappen Bikini angezogen und darüber einen dünnen Wickelrock. Ich stellte Mareike vor, die eine von Priscas sehr knappen Neckholder Bikinis angezogen hatte: "Carina, das ist Mareike, meine Lieblingskommilitonin und Mareike ist Carina meine andere Mitbewohnerin." Mareike und Carina gaben sich die Hände und Mareike lächelte Carina offen und bewundernd an. "Hallo Carina! Ich habe schon viel von Dir gehört und habe mir dich genauso vorgestellt. Christian hat dich wirklich sehr genau beschrieben. Allerdings bist du noch hübscher, als in meiner Phantasie." "Danke Mareike. Ja Christian schaut schon sehr genau hin und kann gut beschreiben, aber auch du übertriffst meine Vorstellung von Dir. Jetzt kann ich verstehen, warum er so gerne in deiner Nähe ist." Ich merkte sofort, das die beiden sich sehr gut leiden konnten. Nachdem wir uns an den Tisch gesetzt hatten, brachte ich Carina etwas zu Essen und Prisca schenkte ihr Champagner ein. Ich merkte kurz nachdem wir uns gesetzt hatten, dass Prisca und Mareike sehr unruhig auf ihren Stühlen herumrutschten. Carina bemerkte es nicht, wunderte sich aber wohl kurz über die vielen leeren Champusflaschen, fragte aber nicht weiter danach. Nachdem Carina aufgegessen hatte, machten wir es uns auf den Sonnenliegen bequem. Prisca und Mareike legten sich auf den Bauch, während Carina und ich uns auf den Rücken legten und da sah ich Es. Bei Mareike war ziemlich deutlich der kleine Ring, an dem die Schnur mit den goldenen Liebeskugeln hing, unter ihrem Bikinihöschen zu sehen. Darauf aufmerksam geworden schaute ich zu Priscas kleinem Knackarsch und auch dort wurde ich fündig. Bei genauem hinsehen, sah ich unter dem Rock und dem Höschen, den Umriss eines etwas kleineren Ringes. Wow! Mareike unsere kleine, versaute, neue Sexsklavin hatte doch tatsächlich die Kugeln in ihrem prallen Arsch gelassen, in den Prisca sie eingeführt hatte. Und offensichtlich war auch Prisca auf den Geschmack gekommen und hatte sich eines ihrer Löcher mit solchen Kugeln füllen lassen. Ich konnte es nicht glauben, die beiden waren schon wieder geil bis zum geht nicht mehr. Ich spürte deutlich das auch mich die Gedanken an die Kugeln in den Beiden nicht kalt ließen. Meine Shorts spannte schon wieder ganz schön, über meinem Ständer. Carina und Mareike unterhielten sich angeregt miteinander und so konnte ich ungeniert beobachten, wie Prisca immer wieder leicht ihre Pobacken anspannte und dabei ihre Atmung leicht in ein leises Stöhnen über ging. Auch Carina hatte nun mitbekommen, dass Prisca irgendetwas ziemlich erregte und sie beobachtete sie ebenfalls verstohlen. Mareike fragte in dem Moment, ob Carina ihr nicht ihr Zimmer zeigen wolle und nach einem sehnsuchtsvollen Blick auf ihre leise stöhnende Mitbewohnerin Prisca, die sich überhaupt nicht stören ließ, stimmte Carina zu. Die beiden standen auf und gingen in Carina Zimmer. Ich setzte mich sofort neben Prisca und begann leicht an dem Ring zu ziehen, der zwei Schnüre verband, die sowohl in Priscas nasser Fotze, als auch in ihrem süßen, kleinen Arsch verschwanden. Ich konnte es nicht fassen, Prisca hatte sich direkt beide Löcher füllen lassen. Kein Wunder das sie schon wieder unendlich geil war. Prisca stöhnte ein wenig lauter, als ich zog. "Mhhh, Christian. Sie vibrieren so schön in mir. Ich werde sie jetzt häufiger tragen. Magst du sie mir so oft es geht einführen?" "Wenn du es wünschst. Gerne!" Prisca hatte mein hartes Glied aus meinem Short geholt und angefangen es genüsslich zu lecken und zu küssen. Ich schaute ihr dabei immer geiler werdend zu und konnte mich aber auch nicht von dem Blick losreißen, den die beiden Kugeln darboten, die zur Hälfte aus ihren Löchern schauten. Ich hatte sie direkt im Blick, weil Prisca sich mit ihrem Arsch vor meinem Gesicht über mich gekniet hatte und meine dicken Pfahl gierig mit ihrem Mund bearbeitete. Ich zog etwas fester und schon erschienen, die beiden nächsten Kugeln in ihren geschmeidigen Löchern, die leicht gedehnt wurden, durch die kleinen Kugeln. Prisca quittierte jede Kugel, die ich aus ihr zog, mit lautem Stöhnen. Und plötzlich hatte ich die Ketten komplett aus ihr herausgezogen. In diesem Moment standen ihre beiden willigen Grotten leicht geöffnet. Was für ein Anblick. Doch bevor ich einen meiner schon angefeuchteten Finger in sie treiben konnte, sah ich wie sich ein schokobrauner Finger tief in Priscas Arschloch senkte. Prisca seufzte bebend, als sich Carinas Finger bis zum Ansatz in ihre warme, weiche Rosette bohrte. Prisca presste ihren kleinen Knackarsch fester an Carinas Hand und damit den Finger so tief es eben ging in sich. Und plötzlich konnte ich beobachten, wie sich ein weiterer Finger in Priscas nasses, einladendes Fötzchen versenkte. Doch dieser Finger war eindeutig Mareikes Finger. Die beiden hatten uns die ganze Zeit beobachtet und genau im richtigen Moment eingegriffen und nun fingerten die beiden gemeinsam Priscas gierige, feuchte Eingänge und ich spürte an meinem stahlharten Schwanz, wie sehr ihr das gefiel. Ich konnte meinen Blick nur schwer lösen, von den beiden Fingern, die Prisca zur Ekstase fingerten, aber dann bemerkte ich, dass Mareike inzwischen, wohl als die beiden nach drinnen verschwunden waren, den Bikini ausgezogen hatte. Ich konnte ihre wundervolle Spalte sehen, aus der noch immer diese dünne Schnur ragte. Carina war noch angezogen, aber ich sah deutlich den nassen Fleck im Schritt ihrer weißen Hotpants. Ich löste meine Hände von Priscas Arschbacken und griff nach dem kleinen Ring an der Schnur zwischen Mareikes Beinen. Als ich daran zog hörte ich ihr Stöhnen: "Mhhh Christian! Zieh sie langsam heraus, bitte. Das ist so ein himmlisches Gefühl!" Ich zog so vorsichtig und langsam wie es ging an der Schnur und sie tauchte Millimeter für Millimeter aus der triefnassen Pussy auf. Als die erste Kugel erschien, wäre ich fast gekommen, so geil sah es aus, als die dicke Kugel, sich langsam zwischen den schleimigen Schamlippen herausschob. Prisca merkte es sofort und entließ meine dicke Eichel aus ihrem süßen Mund. Ein letzter Zungenschlag entlockte mir ein lautes Stöhnen. Prisca richtete sich vorsichtig auf ihre Knie auf und Carina umarmte sie liebevoll von hinten, während ihr Finger immer noch tief in Priscas Anus verweilte. Ich stand auf und ging um die beiden herum zu Mareike, der die Hälfte der Kugeln, die ich schon aus ihr gezogen hatte, zwischen den Beinen baumelten. Sie hatte sich breitbeinig mit dem Po an den Tisch gelehnt und wartete sehnsüchtig darauf, dass ich mein Werk vollenden würde. Ich stellte mich nah vor sie und wir küssten und leidenschaftlich. Diesen Kuss hatte ich mir jede Minute, in jeder Vorlesung, die wir zusammen besucht hatten, erträumt. Meine Hand ergriff die Kette und meine Zunge wanderte über ihre harten Knospen hinab, zum Ansatz ihrer weit geöffneten Schamlippen. Ich kniete vor ihr und konnte diesen wundervollen Duft riechen, den ihre extrem erregte Scheide verströmte. Mein Mund umschloss nacheinander, jede Kugel, die ich schon entfernt hatte. Ich schwelgte im Geschmack, den die Kugeln von meiner Komilitonnin angenommen hatten. Schließlich zog ich mit der Schnur zwischen den Zähnen, die Letzte und größte Kugel aus ihrer engen, dehnbaren Fotze. Sie betrachtete mich dabei hemmungslos und hauchte mir vor Erregung zitternd zu: "Bitte Christian füll mich wieder! Ich brauche deinen langen, dicken Schwanz in Mir! Fick mich damit. Bitteeee!" Ich schaute kurz zu meinen beiden Mitbewohnerrinnen. Carina war mit Prisca inzwischen ebenfalls zum Tisch gegangen und Prisca lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Carina hatte ihr zwei Kissen unter den Po geschoben, so dass ihr Becken sich ein Stück vom Tisch abhob und sowohl ihr nasses Fötzchen, als auch ihre enge Rosette gut zu sehen waren. Mareike hatte sich ebenfalls zu den beiden rumgedreht und dass ließ ich mir nicht entgehen. Ich fasste sie von hinten und beugte ihren Oberkörper auf den Tisch herab. Damit konnte ich nun gut ihre wunderbaren Löcher betrachten. "Fick bitte, bitte endlich Christian!" Ich konnte es nicht mehr abwarten nach dieser Aufforderung. Meine dicke Eichel rieb durch ihre klitschnasse Spalte und dann drang ich widerstandslos tief in das warme, anschmiegsame Fötzchen ein. Sie nahm mich bebend in sich auf und presste sich hart an meine Lenden, um mich tiefer zu spüren. Nach ein paar hemmungslosen, harten Stößen, verfielen wir in einen langsamen, intensiven Rhythmus, der uns beide am Rande des völligen Gefühlshöhepunkts hielt und saugten uns an dem geilen Anblick fest, den uns Carina und Prisca boten. Carina hatte ihrem ersten Finger, in Priscas After, einen Weiteren hinzugefügt und auch Priscas blanke Pussy war inzwischen wieder gefüllt worden. Carina fingerte ihre kleine Mitbewohnerin so zärtlich und hingebungsvoll, dass Prisca schon bald darauf so sehr zum Höhepunkt kam, dass ein dünner, heißer Strahl aus ihrer leicht geöffneten Pussy spritzte, nachdem Carina ihre Finger rechtzeitig herausgleiten ließ. Bei zu verstärkte sie allerdings ihr Arschfingern, wodurch immer mehr des duftenden Elixiers aus Priscas Scheide strömte. Carina schleckte begierig und so schnell sie konnte und Prisca kam und kam und kam. Das erregte Mareike so sehr, wie Prisca ihren warmen Orgasmussaft in Carina Mund ergoss, das sie laut stöhnend zum Höhepunkt kam: "Ohh jaaa, ich bin soweit! Christian, mach's mir tief und hart! Ihr beiden Süßen, ihr seht so scharf aus! Ich komme, jaaa! Ich komme!" Ich stieß meine Ramme tief und fest in sie, so wie sie es wollte und ihre prallen Arschbacken knallten laut auf meine Lenden. Mareike wand sich in ihrem zweiten mächtigen Orgasmus an diesem Tag und ich fickte sie weiter. Sie flehte mich an aufzuhören, doch gleichzeitig wollte sie mich noch intensiver spüren. "Mhh, Christian, ich kann nicht mehr! Es fühlt sich so gut an! Bitte hör nicht auf mich zu ficken." Ich schob meine harte Lanze nun langsamer in sie und befeuchtete einen meiner Mittelfinger an ihrer nassen Pussy und führte ihn tief in ihr enges, kleines Arschloch ein. Sie nahm ihn tief in sich auf und ich merkte das sie es genoss meinen dicken Schwanz in ihrem Fötzchen und meinen langen Finger in ihrem After zu spüren. Sie liebte es beide Löcher gefüllt zu haben. Ich erfüllte ihr diesen Wunsch nur zu gerne und sah wie Carina aus ihrem Zimmer zurückkehrte, während Prisca immer noch versuchte nach ihrem spritzigen Orgasmus wieder zu Sinnen zu kommen. Carina hatte sich einen Strap-On Dildo umgeschnallt. Ein ziemliches kleines Modell. Ich war nicht weiter überrascht, dass sie einen besaß. Sie kam zu uns herüber und setze sich neben Mareike, die sich noch immer mit den Händen aufstützte, auf den Tisch. "Leck ihn nass!" Mareike stützte sich links und rechts von Carinas Arsch auf den Tisch und nahm den kleinen Dildo tief in den Mund und benetzte ihn mit ihrem Speichel bis er triefte vor Nässe. Sie dachte wohl, das Carina damit Prisca ficken wollte. Doch ich hatte ihren Augen, die stetig auf meinem Finger in Mareikes Arsch gerichtet waren, schon angesehen, dass sie Mareikes Arschloch vögeln wollte. Daher zog ich meinen dicken Penis aus ihrer pulsierenden Fotze und legte mich auf den Tisch. Meine lange Lanze stand senkrecht in die Höhe und Mareike kletterte schnell auf den Tisch und drehte sich mit dem Arsch zu Mir und führte meinen harten Fickprügel wieder mit einem Stoß in ihren warmen, geschmeidigen Liebeskanal. Ich konnte somit wunderbar beobachten, wie ihr praller Arsch direkt vor mir auf und nieder wippte und mein langer, nasser Penis in ihr verschwand. Sie ritt mich himmlisch! "Nimm sie dir, Carina! Sie gehört uns ganz und gar!" Carina stieg ebenfalls auf den Tisch und kniete sich hinter Mareike. Mareike stöhnte überrascht auf. Sie hatte nicht damit gerechnet ihren Arsch gefickt zu bekommen. Der von Mareike nass geleckte Dildo, rieb sich leicht an ihrer engen Rosette. Sie wollte es. Sie wollte sich gänzlich hingeben. Sie presste ihren Arsch fest gegen den Dildo und die Spitze drang widerstandslos in ihren prallen Hintern ein. Immer tiefer, bis er ganz in ihr verschwunden war. Nun waren ihre beiden Löcher so gefüllt, wie noch nie in ihrem Leben. Carina und ich bewegten nicht denn Mareike fickte sich selber mit meinem Prängel und dem kleinen dicken Dildo vor Carina Pussy. Es war der geilste Anblick meines Lebens, wie sie die Beiden in sich trieb und dazu noch der Anblick von Carinas feuchten, rosigen Grotten, die sich so wunderbar von ihrer alabasterfarbenen Haut abhoben. Ich versuchte mich darauf zu konzentrieren und rieb mit meinen Fingern zärtlich über Carinas Klit und Rosette. Sie stöhnte und schaute lüstern zu mir zurück. "Bedien dich! Ich gehöre Dir!" Ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Zwei meiner Finger versenkten sich tief in ihrer heißen Fotze und meine Zungenspitze fuhr vorsichtig und ganz langsam über ihren Arschkrater, den sie mir entgegenstreckte. Sie atmete schwer, als sie meine Zunge an und in ihrem Arschloch fühlte, meine Finger ihre Klit rieben und sie so tief es ging fingerten. Mich überall an den intimsten Stellen ihres Körpers und der Gedanke dass sie Mareike mit ihrem eigenen Dildo in ihren Arsch fickte, brachten Carina über die Schwelle ihres Höhepunktes. Sie presste ihren wohlgeformten Po fest auf meinen Mund und nahm meine Zunge tief in ihren Anus auf und meine Finger rieben hart an ihrer überempfindlichen Klitoris. "Jaaa, ich kommmeee! Weiter, leck mich weiter! Mhh, schleck meine süße Arschfotze Christian! Ich möchte deine Zunge tief in mir fühlen!" Ihre Beine zitterten, so sehr kam es ihr und der Dildo glitt sanft aus Mareikes Arsch, als Carina sich neben mich auf den Tisch fallen ließ um ihren Orgasmus hemmungslos zu genießen. Mareike stöhnte unglücklich auf, als der dicke Kunstpenis aus ihr rutschte. Doch mich hatte Carinas ekstatisches Orgasmusgestöhne und der stetige Ritt, den Mareike auf meiner schmerzenden Eichel vollführte, nah an meinen Gipfel gebracht. Ich zog schnell meinen Penis aus ihrer anschmiegsamen Pussy und ließ in langsam und genüsslich in ihr aufnahmebereites Arschfötzchen gleiten. Mareike gab ein zitterndes Stöhnen von sich, als sie meinen Schwanz, der die doppelten Ausmaße des Dildos hatte, in sich gleiten fühlte. "Ahhh, Christian! Jaaa, schieb ihn tief in mein kleines, enges, williges Arschloch! Nimm mir meine anale Jungfräulichkeit! Das ist mein größter Traum!" Das nahm mir alle Hemmungen und ich liebte ihr jungfräuliches Arschloch mit allem was ich geben konnte und mein Samenspender ergoss meine ganze Geilheit in mehreren großen Schwallen in ihren göttlichen After. Und sie nahm mit jedem Stoß mehr in sich auf und nahm mich immer tiefer in sich auf, bis es ihr in heftigen Wellen kam! Wir stöhnten und liebten uns hemmungslos, bis sie total von Sinnen von meinem triefenden Penis glitt und wir versuchten zu Atem zu kommen. Carina und Mareike küssten mich leidenschaftlich und Prisca legte die Digicam beiseite, mit der sie uns drei fotografiert hatte, um sich zu uns zu legen. Dabei fragte sie: "Mareike, ich denke du wirst uns jetzt mindestens einen Tag in der Woche in unserer WG besuchen, oder?" "Ja, Prisca das mache ich! Mein Körper gehört euch und ich freue mich darauf immer zu kommen, wenn ihr nach mir ruft." Wir feierten noch ein bisschen weiter und dann ging ich in mein Zimmer zum schlafen, den am Sonntag hatte ich ja ein wichtiges Lacrossespiel. Mareike und Prisca schliefen in Carinas Bett, denn keine der drei wollte auf die Anderen verzichten.